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Ein Wiedersehen mit Hoheit Herta Margarete Habsburg-Lothringen beim Wiener Opernball

von Marvin Schertl - 16 Feb, 2026

Ein Wiedersehen mit Hoheit Herta Margarete Habsburg-Lothringen beim Wiener Opernball

Ein Wiedersehen, das an einem besonderen Ort stattfand

Wien, Februar 2026. Manche Abende sind ein gesellschaftlicher Anlass, andere bleiben. Der 68. Wiener Opernball war für Marvin Schertl und Dr. Sina Schertl beides, nicht zuletzt wegen einer Begegnung: In der Loge trafen sie Hoheit Herta Margarete Habsburg-Lothringen wieder, gemeinsam mit Modeschöpfer Harald Glööckler.

Der Abend

Anlass: 68. Wiener Opernball, Wiener Staatsoper
In der Loge: Hoheit Herta Margarete Habsburg-Lothringen, Harald Glööckler, die Dressurreiterin Tatiana Makarova und ausgewählte Freunde
Casa Padrino: Marvin Schertl, Gründer und künstlerischer Leiter, und Dr. Sina Schertl

Der Abend in der Loge

Der Wiener Opernball gilt als einer der bedeutendsten gesellschaftlichen Höhepunkte Europas. In der Wiener Staatsoper kommen jedes Jahr Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Adel zusammen, das Fernsehen überträgt die Ankunft der Gäste live in ORF 2 und auf 3sat. Zwischen der feierlichen Eröffnung durch das Jungdamen- und Jungherrenkomitee und dem „Alles Walzer" bleibt in einer Loge Raum für das, weshalb man eigentlich dort ist: für Gespräche.

Eines dieser Gespräche führte zurück in die Geschichte des Hauses Habsburg-Lothringen, einer der prägendsten Dynastien Europas, deren Name seit Jahrhunderten für Geschichte, Kultur und Repräsentanz steht.

„Es war mir eine große Freude, Herta Margarete Habsburg-Lothringen erneut zu begegnen. Die erste Begegnung liegt einige Zeit zurück, umso herzlicher und bedeutungsvoller war dieses Wiedersehen."

Marvin Schertl, Gründer und künstlerischer Leiter von Casa Padrino

Die Flamme des Friedens

Herta Margarete Habsburg-Lothringen gründete im Januar 2008 in Wien den gemeinnützigen Verein zur Förderung des Friedens und steht ihm bis heute als Präsidentin vor. Bekannt ist er unter dem Namen seiner Auszeichnung: Flame of Peace, die Flamme des Friedens. Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell und ehrt seit 2008 Persönlichkeiten und Organisationen, die sich um den Frieden verdient gemacht haben, darunter Politiker, Diplomaten, Medienvertreter und Friedensaktivisten.

Das Symbol ist bewusst schlicht: eine aus Holz geschnitzte Flamme auf einem Sockel aus Stein. Als Friedensdenkmal steht sie an mehreren Orten, unter anderem im steirischen Schölbing bei Hartberg. Ein Handwerksstück also, das eine Haltung trägt, und damit etwas, das ein Haus wie Casa Padrino unmittelbar versteht.

Die Verbindung führt über Harald Glööckler

Dass man sich in Wien nicht zum ersten Mal begegnete, hat einen Grund. Harald Glööckler ist Botschafter der Flame of Peace. Vor dem Opernball gab er gemeinsam mit der Vereinspräsidentin einen Sektempfang im Grand Hotel Wien, bei dem die hölzerne Friedensflamme im Haus aufgestellt wurde. In diesem Umfeld fand auch die erste Begegnung mit Casa Padrino statt, lange vor dem Ball.

Für Casa Padrino ist Harald Glööckler kein Fremder, sondern seit Jahren Partner: Unter Pompöös by Casa Padrino entstand eine gemeinsame Glamour-Kollektion aus Möbeln, Dekoration und Badewannen, dazu die südfranzösisch inspirierte Linie Pompöös Provence. Aus einer geschäftlichen Zusammenarbeit ist über die Jahre ein Kreis geworden, in dem man sich wiedersieht.

Warum solche Gespräche zur Arbeit gehören

Der Austausch fand in einem Haus statt, dessen Architektur genau jene Formensprache spricht, mit der Casa Padrino arbeitet. Das ist kein Beiwerk. Wer Residenzen, Grandhotels und historische Gebäude einrichtet, muss ihre Geschichte kennen: welche Proportionen ein Saal aus dem 19. Jahrhundert verträgt, wo Blattgold wirkt und wo es kippt, warum ein Raum mit hoher Decke andere Möbelhöhen verlangt. Gespräche über Tradition, Stil und kulturelles Erbe sind für ein solches Haus Materialkunde.

Gefertigt wird bei Casa Padrino überwiegend in Handarbeit: die Möbel in Italien, Keramik bei spanischen Kunsthandwerkern, Messing in indischen Werkstätten, dazu Massivmarmor, Blattgold und Handpolsterung. Maße, Material und Oberfläche sind für jedes Projekt frei wählbar, bis hin zum Einzelstück.

Wien als Teil einer Saison

Der Opernball reiht sich in eine Folge europäischer Auftritte ein. Zuletzt waren Marvin und Dr. Sina Schertl beim 70. Bal de la Rose in Monte-Carlo, beim Bal de Noël in Monaco und beim Festival du Cinéma Américain in Deauville. Während der Filmfestspiele von Cannes wurde Casa Padrino für herausragende Designqualität und internationale Markenpositionierung ausgezeichnet. Über die Marke berichteten unter anderem ELLE Decoration, Paris Match, Marie Claire und Forbes France.

Wien ist für das Haus ein Markt mit gewachsener Nähe zur klassischen Innenarchitektur, und der Opernball ist der Abend, an dem diese Nähe sichtbar wird.

Über Casa Padrino

Casa Padrino ist eine internationale Luxusmöbel- und Interiormarke aus Essen, gegründet 2007 von Marvin Schertl und gemeinsam mit Dr. Sina Schertl geführt. Die Marke steht für handgefertigte Möbel und Dekoration im Barock-, Art-déco-, Neoklassik- und Jugendstil. Casa Padrino stattet Luxushotels, Villen, Yachten, Restaurants und Boutiquen weltweit aus, richtet auf Wunsch komplette Objekte ein und fertigt individuelle Einzelstücke.

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