Sonnenschirme für Beachclubs, Strandbars und Strandrestaurants

Ein Beachclub verkauft keinen Schatten, er verkauft ein Bild. Wer vom Wasser her auf eine Anlage zukommt, sieht zuerst die Sonnenschirme: ihre Farbe, ihre Form, ihre Reihung. Noch bevor ein Gast die Karte in der Hand hält, hat er entschieden, ob dieser Ort zu ihm passt. Genau deshalb sind Sonnenschirme für Beachclubs keine Zubehörfrage, sondern die wichtigste Gestaltungsentscheidung der ganzen Saison. Casa Padrino stattet Strandbars, Strandrestaurants, Hotelstrände und Poolanlagen mit Sonnenschirmen und Außenmöbeln aus, die diesem Anspruch standhalten.

Der Sommer 2026 hat gezeigt, wie weit dieser Gedanke inzwischen trägt. An der Côte d'Azur, in Monaco, auf Capri und entlang der griechischen Küsten sind ganze Strandclubs in ein einziges Gestaltungskonzept getaucht worden: eine Hausfarbe, ein Muster, ein Schirmtyp, konsequent über die gesamte Anlage. Was dabei entsteht, ist ein Auftritt, der weit über die Liegereihe hinaus wirkt und von jedem Gast fotografiert wird. Dieselbe Wirkung lässt sich planen, und sie beginnt beim Schirm.

Als internationaler Anbieter von Luxusmöbeln arbeitet Casa Padrino seit vielen Jahren mit Hotels, Gastronomiebetrieben, Architekten und Innenarchitekturbüros zusammen. Für Strandbetriebe heißt das: ein Sortiment an Sonnenschirmen vom einzelnen Großschirm bis zur kompletten Anlage, dazu Beschattung, Möblierung und Dekoration aus einer Hand, international geliefert.

Sonnenschirme für Beachclubs vor einem Strandrestaurant am Meer von Casa Padrino

Warum der Sonnenschirm das Gesicht eines Beachclubs ist

Kein anderes Ausstattungsstück am Strand ist so weit sichtbar. Eine Liege verschwindet aus zwanzig Metern Entfernung hinter der nächsten, ein Tisch ist von der Promenade aus kaum zu erkennen, doch ein Schirmdach steht auf zweieinhalb Metern Höhe und ist von der Straße, vom Wasser und aus jeder Drohnenaufnahme heraus präsent. Sonnenschirme für Beachclubs bestimmen deshalb, wie eine Anlage aus der Ferne gelesen wird, und diese Fernwirkung entscheidet über den ersten Eindruck.

Dazu kommt die Rolle als Bildhintergrund. Ein Strandtag wird fotografiert, und auf fast jedem dieser Bilder steht ein Schirm. Wer eine Anlage mit uneinheitlichen, verblichenen oder unterschiedlich hohen Schirmen bestückt, bekommt genau diese Beliebigkeit tausendfach in die sozialen Netze gespiegelt. Wer stattdessen ein klares Bild setzt, bekommt kostenlose Wiedererkennung. Zwischen beiden Ergebnissen liegt keine Frage des Budgets, sondern eine Frage der Planung.

Schließlich ist der Schirm das Element, das den Gast am längsten begleitet. Er sitzt Stunden darunter, er sieht die Bespannung von unten, er greift an den Mast, er hört, ob es im Wind arbeitet. Ein Schirm, der klemmt, flattert oder ausgeblichen ist, wird als Nachlässigkeit des ganzen Hauses gelesen. Ein Schirm, der satt in der Farbe steht und sich ohne Kraftaufwand öffnen lässt, wirkt umgekehrt wie ein stilles Qualitätsversprechen.

Der Auftritt entsteht aus der Wiederholung

Die Anlagen, die derzeit Aufmerksamkeit bekommen, arbeiten alle mit demselben Mittel: Wiederholung. Vierzig identische Schirme in einer Farbe ergeben eine Fläche, eine Linie, ein Muster im Sand. Vierzig verschiedene Schirme ergeben einen Parkplatz. Der gestalterische Wert liegt nicht im einzelnen Stück, sondern in der Disziplin, mit der es vervielfältigt wird.

Praktisch bedeutet das drei Festlegungen, die vor jeder Bestellung stehen sollten. Erstens die Bauform, also ob die Anlage rund, pagodenförmig oder quadratisch beschattet wird. Zweitens die Farbe, und zwar für Bespannung, Volant und Mast getrennt gedacht. Drittens die Höhe, denn Schirme unterschiedlicher Bauhöhe zerstören die Linie auch dann, wenn Farbe und Form stimmen. Wer diese drei Punkte einmal festlegt und über die Jahre hält, kann jederzeit nachkaufen, ohne das Bild zu zerstören.

Für Betriebe, die in Etappen ausstatten, ist der letzte Punkt der wichtigste. Eine Strandanlage wird selten in einem Zug komplett neu bestückt, sondern wächst über Saisons. Deshalb gehört zur Planung von Anfang an die Frage, ob die gewählte Reihe in zwei Jahren noch lieferbar ist und ob sich einzelne Bespannungen nachbestellen lassen, ohne den ganzen Schirm zu tauschen.

Bauformen und wofür sie stehen

Professionelle Strandschirme unterscheiden sich nicht nur in der Größe, sondern in der Silhouette, und jede Silhouette erzählt etwas anderes. Für Beachclubs, Strandbars und Hotelstrände sind vor allem diese Bauformen im Einsatz:

  • Klassisch rund mit Volant: die vertraute Strandbadform, der umlaufende Stoffstreifen an der Kante gibt Tiefe und wirkt hochwertig, gerade in gebogener Wellenkante
  • Klassisch rund ohne Volant: ruhiger und moderner, die Fläche wirkt größer, gut für zurückhaltende Architektur und für Anlagen, die auf Material statt Dekor setzen
  • Gebogene Streben: das Dach spannt sich flacher und schwingt zu den Kanten hin aus, eine weiche, sehr elegante Linie
  • Pagodenform: hohe, steile Dachneigung mit ausgeprägter Spitze, der markanteste Auftritt, ideal als Blickfang über Loungebereichen und am Übergang zur Bar
  • Halbquadratisch: quadratische Beschattung mit abgerundeten Ecken, deckt Liegepaare und Tischgruppen ohne Verschnitt ab und ist in Reihen sehr präzise
  • Mit Naturfaser bezogen: über die Bespannung gelegte synthetische Raffia, die den Eindruck einer Strohbeschattung erzeugt, ohne deren Lebensdauer zu haben
  • Großschirme mit Aluminiumstreben: Durchmesser bis drei Meter und quadratische Formate für Restaurantterrassen, Poolränder und Rooftop-Bars

Für Gärten, Terrassen und Poolanlagen ohne Strandlage ergänzen sich diese Formen mit unserem übrigen Außenprogramm, von Gartenmöbeln bis zu Pavillons und Gartenhäusern, die dort Schatten geben, wo ein Schirm zu klein wäre.

Sonnenschirme für Beachclubs in einer weißen Schirmreihe am Strand von Casa Padrino

Stoffe, die eine Saison am Meer überstehen

Am Strand arbeiten drei Kräfte gegen jede Bespannung: ultraviolettes Licht, Salz und ständige Bewegung. Ein Stoff, der im Garten fünf Jahre hält, ist an der Küste nach einer Saison ausgeblichen. Der entscheidende Unterschied liegt in der Art der Färbung. Bei spinndüsengefärbten Acrylstoffen wird der Farbstoff in die noch flüssige Fasermasse gegeben, die Faser ist also durchgefärbt und nicht nur oberflächlich bedruckt. Solche Gewebe verlieren ihre Farbe über Jahre kaum, während oberflächlich gefärbte Stoffe schon nach Monaten stumpf werden.

Für Betreiber ist das eine reine Rechenfrage. Eine Bespannung, die drei Saisons hält, kostet in der Anschaffung mehr und im Betrieb deutlich weniger als eine, die jährlich getauscht wird, und sie erspart den Bruch im Erscheinungsbild, den ein Teiltausch mit sich bringt. Hochwertige Objektstoffe werden mit mehrjähriger Garantie auf die Farbechtheit geliefert, und diese Garantie ist ein belastbares Auswahlkriterium.

Ebenso wichtig ist die Verarbeitung der Kante. Eine sauber eingefasste Bordüre oder eine geschlossene Webkante verhindert, dass der Wind an einer Ecke ansetzt und den Stoff über die Saison aufzieht. Doppelte Nähte an den Strebenlagen, verstärkte Ecktaschen und eine großzügig geschnittene Spitzenkappe entscheiden darüber, ob ein Schirm nach hundert Öffnungsvorgängen noch faltenfrei steht.

Wind: das Thema, an dem Strandanlagen scheitern

Kein anderer Punkt verursacht am Strand so viel Schaden wie unterschätzter Wind. Ein geöffneter Schirm ist eine Fläche von mehreren Quadratmetern, die auf einem einzigen Mast steht, und eine auffrischende Brise erzeugt daran Kräfte, die weit über das hinausgehen, was ein untergeschobener Betonsockel hält. Wer eine Strandanlage plant, plant deshalb zuerst den Windfall und danach die Optik.

Professionelle Objektschirme lösen das über mehrere Bauteile. Ein integriertes Windschließsystem gibt das Dach kontrolliert frei, bevor die Streben brechen. Ein Windauslass in der Krone lässt Böen entweichen, statt sie unter das Dach zu drücken. Feuerverzinkte und epoxidbeschichtete Federstahlstreben federn zurück, statt zu knicken. Und eine gesicherte Verriegelung verhindert, dass sich das Dach von selbst öffnet, während niemand am Strand ist.

Dazu kommt die Betriebsregel, die keine Technik ersetzt: Schirme werden bei aufkommendem Wind geschlossen und über Nacht grundsätzlich geschlossen. Anlagen, die das konsequent durchhalten, ersetzen kaum Material. Anlagen, die es dem Zufall überlassen, kaufen jede Saison nach. Ein Schirm, der sich mit einer Hand und ohne Kraftaufwand schließen lässt, ist deshalb kein Komfortmerkmal, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Regel eingehalten wird.

Sockel und Verankerung: Sand, Holzdeck, Beton oder Pool

Die Standfestigkeit entsteht nicht am Schirm, sondern am Boden, und der Untergrund entscheidet über die Lösung. Im weichen Sand arbeitet man mit einem eingegrabenen Bodenrohr oder einer Sandinstallation, bei der der Mast tief unter der Oberfläche geführt wird. Diese Lösung ist unsichtbar, sehr fest und für Reihenanlagen die sauberste, weil keine Sockel im Weg stehen und der Strand jeden Morgen frei gerecht werden kann.

Auf befestigtem Untergrund, auf Holzdecks und auf Terrassen kommen Sockel zum Einsatz: Betonsockel in verschiedenen Gewichtsklassen, Splittsockel, Stahlplatten mit und ohne Rollen sowie befüllbare Sockel aus Polyethylen, die leer transportiert und vor Ort mit Wasser oder Sand beschwert werden. Für Poolränder gibt es eigene Sätze, die den Schirm neben dem Becken halten, ohne die Fläche zu belegen. Wichtig ist in allen Fällen, das Sockelgewicht an die Dachfläche und an die Windlage zu koppeln und nicht am Preis auszuwählen.

Ein oft übersehener Punkt ist die Beweglichkeit. Eine Strandanlage wird umgestellt, gereinigt und am Saisonende geräumt. Rollbare Sockel und teilbare Masten sparen dabei über die Jahre erhebliche Arbeitszeit. Wer dagegen mit fest verklebten Fundamenten arbeitet, gewinnt Stabilität und verliert jede Flexibilität in der Aufteilung.

Sonnenschirme für Beachclubs auf einem Holzdeck mit schwerem Schirmsockel von Casa Padrino

Hausfarbe, Volant und das eigene Zeichen

Der Weg vom gekauften Schirm zum eigenen Auftritt führt über wenige, sehr wirksame Stellschrauben. Die erste ist die Farbe der Struktur. Mast und Streben lassen sich pulverbeschichtet in einer frei gewählten Farbe ausführen, sodass die Anlage nicht in Standard-Silber steht, sondern im Ton des Hauses. Für Sonderfarben gelten in der Regel Mindeststückzahlen, weshalb diese Entscheidung an den Anfang einer Ausstattung gehört und nicht ans Ende.

Die zweite ist der Stoff. Zweifarbige Bahnen, ein abgesetzter Volant, eine kontrastierende Bordüre, eine Wellenkante oder Fransen verändern den Charakter eines Schirms vollständig, ohne die Konstruktion anzutasten. Aus demselben Grundgestell wird so je nach Bespannung ein sachlicher Poolschirm oder ein verspieltes Element im Stil klassischer Badeanstalten. Wer eine Doppelbespannung wählt, kann die Unterseite anders gestalten als die Oberseite, und genau diese Unterseite sieht der Gast die ganze Zeit.

Die dritte ist das eigene Zeichen. Ein Hauslogo auf dem Volant oder auf den Bahnen macht aus vierzig Schirmen vierzig Werbeträger, die den ganzen Sommer am Wasser stehen. In welcher Form, in welcher Größe und ab welcher Stückzahl das jeweils möglich ist, hängt vom gewählten Modell und vom Fertigungsweg ab, deshalb klären wir diesen Punkt für jedes Projekt einzeln und verbindlich, bevor er Teil eines Angebots wird. Dasselbe gilt für Sonderfarben und Sondergrößen, die in der Fertigung geplant werden müssen und nicht ab Lager verfügbar sind.

Sonnenschirme für Beachclubs als Pagodenschirme über Strandliegen von Casa Padrino

Liegen, Möbel und der Rest des Bildes

Ein stimmiger Strandauftritt endet nicht am Schirm. Direkt darunter liegt die Liege, und zwischen beiden entsteht die Wirkung. Professionelle Klappliegen aus eloxiertem oder pulverbeschichtetem Aluminium mit Edelstahlbeschlägen und beschichtetem Polyestergewebe halten dem Dauerbetrieb einer öffentlichen Anlage stand, lassen sich stapeln und am Saisonende platzsparend einlagern. Für den gehobenen Bereich kommen breitere Modelle mit mehreren Rückenpositionen, gepolsterter Bespannung, Rollen und eigenem Sonnendach infrage.

Rund um Bar und Restaurant ergänzen stapelbare Außenmöbel, Loungegruppen und Beistelltische das Bild. Wo eine Strandbar in eine Gartenterrasse übergeht, greifen unsere Gartenmöbel im Barock- und Jugendstil, unsere Garten- und Terrassenleuchten für den Abendbetrieb sowie großformatige Pflanzkübel, mit denen sich Bereiche gliedern lassen, ohne zu bauen. Ein Springbrunnen oder eine Skulptur setzt am Eingang den Akzent, der eine Anlage von der Nachbaranlage unterscheidet.

Eine Anlage planen: Raster, Abstände, Stückzahlen

Die Planung einer Strandfläche folgt einem einfachen Raster. Üblich sind zwei Liegen je Schirm, bei großzügigen Anlagen zwei Liegen und ein Beistelltisch, in der ersten Reihe häufig auch vier Liegen unter einem Großschirm. Aus der Zahl der Liegeplätze ergibt sich die Zahl der Schirme, aus dem Schirmdurchmesser der Reihenabstand. Ein Dach von zweieinhalb Metern Durchmesser braucht rund vier Meter Achsabstand, damit die Dächer sich im geöffneten Zustand nicht berühren und der Gast Privatsphäre hat.

Die zweite Größe ist die Höhe. Wo Gäste zwischen den Reihen hindurchgehen, muss der Schirmrand über Kopfhöhe liegen, sonst wird jede Reihe zur Stolperfalle. Wo Kellner mit Tabletts arbeiten, gilt dasselbe verschärft. Höhere Masten kosten wenig Aufpreis und lösen ein Problem, das im Betrieb täglich stört.

Die dritte Größe ist die Reserve. Eine Anlage sollte von Anfang an mit einem Vorrat an Ersatzbespannungen, Ersatzstreben und einigen kompletten Schirmen geplant werden. Schäden treten immer in der Hochsaison auf, und eine Nachlieferung mitten im August kostet Wochen. Für Betreiber, die den Sommer über verkaufen und nicht warten können, ist dieser Vorrat der günstigste Teil der ganzen Investition.

Sonnenschirme für Beachclubs an einem Hotelpool mit Großschirmen von Casa Padrino

Beachclub, Strandrestaurant, Hotelstrand: dieselbe Frage, andere Antwort

Ein Beachclub lebt vom Bild und von der Liegereihe, hier zählen Fernwirkung, Einheitlichkeit und ein Schirm, der auch geschlossen gut aussieht, weil er die halbe Saison geschlossen dasteht. Ein Strandrestaurant beschattet Tische statt Liegen, dort sind quadratische und halbquadratische Formen im Vorteil, weil sie Tischgruppen ohne Verschnitt abdecken, und die Unterseite des Dachs wird zur Decke des Gastraums.

Ein Hotelstrand wiederum muss zum Haus passen, nicht zum Strand, denn der Gast kommt aus der Lobby und trägt deren Farbwelt im Kopf. Poolanlagen stellen die härteste Anforderung an die Verankerung, weil der Untergrund befestigt ist und Bohrungen oft ausscheiden. Rooftop-Bars schließlich stehen im stärksten Wind bei gleichzeitig geringster Verankerungsmöglichkeit, hier führen schwere Sockel und kleinere Dachflächen zum Ziel.

Weil sich diese Anforderungen unterscheiden, beginnt jedes Projekt bei Casa Padrino mit der Fläche und nicht mit dem Katalog. Grundriss, Windlage, Untergrund, Stückzahl und gewünschtes Erscheinungsbild ergeben zusammen die Auswahl, und erst danach fällt die Entscheidung über Modell, Farbe und Sockel.

Sonnenschirme für Beachclubs an einer Strandbar im Abendlicht von Casa Padrino

Casa Padrino als Partner für Strand- und Objektausstattung

Casa Padrino ist ein internationaler Anbieter hochwertiger Möbel mit einem der größten Sortimente Europas und langjähriger Erfahrung in der Ausstattung von Hotels, Villen und gastronomischen Objekten. Für Strandbetriebe verbinden wir zwei Wege: das im Shop verfügbare Sortiment für den schnellen Bedarf und die Projektfertigung für ganze Anlagen, bei der Stückzahl, Farbe, Maß und Ausführung festgelegt werden. Für Betreiber bedeutet das einen Ansprechpartner statt fünf, von der ersten Skizze bis zur Anlieferung.

Wir liefern international, arbeiten mit Architekten, Innenarchitekturbüros und Projektentwicklern zusammen und begleiten Ausstattungen, die über mehrere Saisons wachsen. Angebote für Objekte erstellen wir individuell auf Basis der Fläche und der Stückzahl. Das gesamte Sortiment, von Sonnenschirmen über Gartenmöbel und Gartendeko bis zur kompletten Hotelmöblierung, finden Sie unter https://www.casa-padrino.de

Häufige Fragen zu Sonnenschirmen für Beachclubs

Wie viele Sonnenschirme braucht ein Beachclub?
Die Zahl ergibt sich aus den Liegeplätzen, nicht aus der Fläche. Üblich sind zwei Liegen je Schirm, in der ersten Reihe und in Loungebereichen auch vier Liegen unter einem Großschirm. Eine Anlage mit hundert Liegeplätzen kommt damit auf etwa vierzig bis fünfzig Schirme. Dazu kommen Reserveschirme für Ausfälle in der Hochsaison, üblicherweise fünf bis zehn Prozent des Bestands.

Welcher Durchmesser ist für einen Strandclub richtig?
Für Liegepaare haben sich Dächer zwischen zwei und zweieinhalb Metern Durchmesser bewährt, weil sie ausreichend Schatten geben und in der Reihe noch Abstand lassen. Für Restaurantterrassen, Loungebereiche und Poolränder kommen Großschirme mit bis zu drei Metern Durchmesser oder quadratische Formate zum Einsatz. Größere Dächer brauchen deutlich schwerere Sockel und eine sorgfältigere Windplanung.

Lassen sich Sonnenschirme in der Hausfarbe fertigen?
Ja, Mast und Streben können pulverbeschichtet in einer frei gewählten Farbe ausgeführt werden, und die Bespannung ist in zahlreichen Farbstellungen, zweifarbig und mit abgesetztem Volant erhältlich. Für Sonderfarben gelten Mindeststückzahlen und längere Lieferzeiten, weil sie in der Fertigung eingeplant werden. Diese Entscheidung sollte deshalb am Anfang der Planung stehen.

Kann das eigene Logo auf den Schirm?
Eine Kennzeichnung mit dem Zeichen des Hauses ist bei Objektschirmen ein üblicher Wunsch, in der Regel auf dem Volant oder auf einzelnen Bahnen. Ob und in welcher Form das beim gewählten Modell möglich ist, hängt vom Stoff, vom Fertigungsweg und von der Stückzahl ab. Wir klären das für jedes Projekt verbindlich mit der Fertigung, bevor wir es zusagen, und nennen dabei auch die Mindestmenge und die Lieferzeit.

Wie werden Schirme im Sand befestigt?
Im weichen Sand arbeitet man mit einem eingegrabenen Bodenrohr oder einer Sandinstallation, bei der der Mast unter der Oberfläche geführt wird. Das hält deutlich besser als ein aufgestellter Sockel, bleibt unsichtbar und lässt den Strand frei begehbar. Auf Holzdecks, Terrassen und Poolflächen kommen dagegen Beton-, Splitt- oder Stahlsockel zum Einsatz, deren Gewicht auf die Dachfläche abgestimmt wird.

Wie widerstandsfähig sind die Schirme bei Wind?
Professionelle Objektschirme haben integrierte Windschließsysteme, Windauslässe in der Krone und federnde Streben aus beschichtetem Stahl, die Böen abfangen. Keine dieser Techniken ersetzt jedoch die Betriebsregel, Schirme bei auffrischendem Wind und über Nacht zu schließen. Anlagen, die das konsequent einhalten, haben über Jahre kaum Ausfälle.

Wie lange hält die Bespannung am Meer?
Entscheidend ist die Art der Färbung. Spinndüsengefärbte Acrylgewebe sind bis in die Faser durchgefärbt und behalten ihre Farbe über mehrere Jahre, während oberflächlich gefärbte Stoffe unter Salz und UV-Licht oft schon nach einer Saison stumpf wirken. Hochwertige Objektstoffe werden mit mehrjähriger Garantie auf die Farbechtheit geliefert. Ersatzbespannungen lassen sich einzeln nachbestellen, ohne den ganzen Schirm zu tauschen.

Können Schirme und Liegen aufeinander abgestimmt werden?
Ja, und genau darin liegt der Unterschied zwischen einer bestückten Fläche und einem gestalteten Auftritt. Liegen sind in Rahmenfarbe und Gewebe wählbar, sodass Schirmbespannung, Volant und Liegenbezug eine gemeinsame Farbwelt ergeben. Sinnvoll ist, beides gemeinsam zu bestellen, weil Farbtöne verschiedener Hersteller selten exakt zusammenpassen.

Wie lange dauert die Lieferung einer kompletten Anlage?
Lagerware ist kurzfristig verfügbar, Projektfertigung in Sonderfarbe oder Sondergröße braucht mehrere Wochen. Für eine Anlage, die zur Saisoneröffnung stehen soll, planen wir deshalb den Auftrag im Winter, damit Fertigung, Speditionslauf und Aufbau ohne Zeitdruck ablaufen. Kurzfristige Nachbestellungen mitten in der Saison sind die teuerste und langsamste Variante.

Liefert Casa Padrino auch ins Ausland?
Ja, wir liefern international und haben Erfahrung mit Objekten im gesamten Mittelmeerraum, in Nordeuropa und darüber hinaus. Sonnenschirme und Sockel sind Speditionsware, die Anlieferung erfolgt frei Bordsteinkante, sodass Zufahrt, Abladepunkt und Zwischenlagerung vor dem Termin geklärt sein sollten. Für größere Anlagen stimmen wir den Liefertermin auf den Saisonstart ab.

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