Barocker Glanz beim 68. Wiener Opernball
Wien, 12. Februar 2026. Wenn sich die Wiener Staatsoper zum 68. Opernball öffnet, verwandelt sich das Haus für eine Nacht in den wohl berühmtesten Ballsaal der Welt. Unter den rund 5.500 Gästen waren auch Marvin Schertl, Gründer und künstlerischer Leiter von Casa Padrino, und Dr. Sina Schertl, den Abend verbrachten sie in einer Loge gemeinsam mit Modeschöpfer Harald Glööckler.
Termin: Donnerstag, 12. Februar 2026, ab 19.30 Uhr
Ort: Wiener Staatsoper
Gäste: rund 5.500
Eröffnung: 160 Debütantenpaare aus etwa 15 Ländern
Ehrengäste: unter anderem Sharon Stone und Fran Drescher
Casa Padrino: Marvin Schertl und Dr. Sina Schertl, in der Loge mit Harald Glööckler
Das Fest der Feste
Der Wiener Opernball gilt als gesellschaftlicher Höhepunkt der europäischen Ballsaison. Ein Haus, das an 300 Abenden im Jahr Oper spielt, wird für diese eine Nacht zum Ballsaal, und was sonst Bühne und Zuschauerraum trennt, wird zu einer einzigen Fläche. Wer eine Loge nimmt, zahlt dafür bis in den fünfstelligen Bereich, die Eintrittskarte lag bei 410 Euro. Übertragen wurde der Abend live im ORF und auf 3sat, verfolgt von einem Millionenpublikum.
Den Auftakt bildet traditionell die Eröffnung durch das Jungdamen- und Jungherrenkomitee. In diesem Jahr traten 160 Debütantenpaare aus rund 15 Ländern an, einstudiert von der oberösterreichischen Tanzschule Santner. Nach Fächerpolonaise und Walzer folgt der Satz, auf den alle warten: „Alles Walzer", und der Ballsaal gehört den Gästen.
Ein Abend, den die halbe Welt beobachtet
Der Opernball ist der Ort, an dem sich österreichische Politik, internationale Wirtschaft, Adel und Hollywood auf wenigen Quadratmetern begegnen. In diesem Jahr zählten die Schauspielerinnen Sharon Stone und Fran Drescher zu den Ehrengästen, letztere im Smokingkleid von Dolce & Gabbana. Der rote Teppich vor der Oper und die Logenränge darüber sind an diesem Abend eine einzige Bühne.
In dieser Kulisse fiel auch Harald Glööckler auf: klassischer schwarzer Frack mit weißer Fliege, dazu ein bodenlanger weißer Pelzmantel und eine hochtoupierte blonde Mähne. Sein Auftritt war als Hommage an Kaiserin Elisabeth angelegt und sorgte im Saal wie in den sozialen Medien für Gesprächsstoff. In derselben Loge saßen Marvin und Dr. Sina Schertl.
Warum ein Möbelhaus auf dem Opernball steht
Die Staatsoper ist ein Haus des Historismus, entstanden in einer Zeit, die dieselbe Formensprache pflegte, aus der Casa Padrino schöpft: Neoklassik, Barock, Vergoldung, Symmetrie, Handwerk in jedem Detail. Für ein Haus, das Privatresidenzen, Grandhotels und repräsentative Objekte einrichtet, ist ein solcher Abend kein Ausflug in fremdes Gelände. Es sind genau die Räume, für die Casa Padrino entwirft.
„Die Architektur der Staatsoper und die Atmosphäre dieses Balls aus einer Loge heraus zu erleben, spiegelt genau jene Ästhetik wider, die wir mit unseren Entwürfen verkörpern wollen: Zeitlosigkeit, Prunk und höchste handwerkliche Qualität."
Marvin Schertl, Gründer und künstlerischer Leiter von Casa Padrino
Gefertigt wird bei Casa Padrino überwiegend in Handarbeit: die Möbel in Italien, Keramik bei spanischen Kunsthandwerkern, Messing in indischen Werkstätten, dazu Massivmarmor, Blattgold und Handpolsterung. Maße, Material und Oberfläche sind für jedes Projekt frei wählbar, bis hin zum Einzelstück. Wien ist für das Haus ein Markt mit gewachsener Nähe zur klassischen Innenarchitektur.
Eine Station von vielen
Der Opernball reiht sich in eine Folge internationaler Auftritte ein: zuletzt das Festival du Cinéma Américain in Deauville und der Bal de Noël in Monte-Carlo, im Frühjahr der 70. Bal de la Rose in Monte-Carlo, im Mai die Filmfestspiele von Cannes, wo Casa Padrino für herausragende Designqualität und internationale Markenpositionierung ausgezeichnet wurde. Über die Marke berichteten unter anderem ELLE Decoration, Paris Match, Marie Claire und Forbes France.
Über Casa Padrino
Casa Padrino ist eine internationale Luxusmöbel- und Interiormarke aus Essen, gegründet 2007 von Marvin Schertl und gemeinsam mit Dr. Sina Schertl geführt. Die Marke steht für handgefertigte Möbel und Dekoration im Barock-, Art-déco-, Neoklassik- und Jugendstil. Casa Padrino stattet Luxushotels, Villen, Yachten, Restaurants und Boutiquen weltweit aus, richtet auf Wunsch komplette Objekte ein und fertigt individuelle Einzelstücke.
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