Luxusmöbel und Filmglamour in Deauville
Deauville, Normandie. Das Festival du Cinéma Américain de Deauville ist der Ort, an dem das amerikanische Kino jedes Jahr in Frankreich ankommt. Marvin Schertl, Gründer und künstlerischer Leiter von Casa Padrino, und Dr. Sina Schertl waren zwischen Premieren, Gala-Abenden und Empfängen zu Gast.
Gegründet: 1975 von Lionel Chouchan und André Halimi
Auf Betreiben von: Michel d'Ornano, damals Bürgermeister von Deauville, und Lucien Barrière
Ort: Centre International de Deauville, Normandie
Termin: jährlich im September, zehn Tage
Besonderheit: das einzige europäische Festival dieser Größe, das für das Publikum offen ist
Ein Festival, das aus einer Idee entstand
Die Gründer wollten 1975 Filme nach Frankreich holen, die bis dahin nur wenige in New York oder Los Angeles gesehen hatten, und zwar ohne Auswahlschranken für das Publikum. Aus dieser Idee wurde eines der wichtigsten Schaufenster des amerikanischen Kinos in Europa. Bis 1995 lief das Festival ohne Wettbewerb, seither werden Preise vergeben.
Deauville selbst gehört zu jenen Orten, die ihren Rang aus dem 19. Jahrhundert mitgebracht haben: Seebäder-Architektur, Grandhotels, Planken am Strand, die Nähe zu Paris. Zu den Gründungspaten des Festivals zählte Lucien Barrière, dessen Hotelgruppe auch das Haus in Cannes führt, an dessen Privatstrand Casa Padrino beim Beach Ball zu Gast war.
Möbel, die eine Szene tragen
Die Kollektionen von Casa Padrino leben von ausdrucksstarken Formen und starker visueller Präsenz, eine Wirkung, die der großer Kinoproduktionen nicht unähnlich ist. Möbel sind hier keine bloßen Einrichtungsgegenstände, sondern erzählerische Elemente, die einen Raum in eine Szene verwandeln. Die Nähe zur Filmwelt ist dabei kein Zufall: Entwürfe des Hauses stehen in Privatresidenzen, Luxushotels, auf Yachten und zunehmend in Medien- und Filmumgebungen.
„Räume haben, genau wie Filme, die Kraft, Emotionen zu erzeugen und bleibende Eindrücke zu hinterlassen."
Marvin Schertl, Gründer und künstlerischer Leiter von Casa Padrino
Wie ein Möbelstück zum Requisit wird
Was ein Stück auf der Leinwand tragfähig macht, ist dasselbe, was es in einer Villa trägt: Proportion, Oberfläche, Handarbeit. Ein Thronsessel, dessen Schnitzerei aus zwei Metern Entfernung noch stimmt. Ein Spiegel, der Licht führt statt es nur zurückzuwerfen. Gefertigt wird bei Casa Padrino überwiegend von Hand: die Möbel in Italien, Keramik bei spanischen Kunsthandwerkern, Messing in indischen Werkstätten, dazu Massivmarmor, Blattgold und Handpolsterung. Maße, Material und Oberfläche sind für jedes Projekt frei wählbar, bis hin zum Einzelstück.
Film, Mode, Architektur, Interior
Zwischen Premieren und Empfängen wurde in Deauville deutlich, wie sehr diese vier Felder heute zu einer kulturellen Einheit verschmelzen. Für Casa Padrino ist das kein Nebenschauplatz, sondern der Markt: Die Kundschaft für handgefertigte Luxusmöbel bewegt sich in genau diesen Kreisen. Deauville reiht sich ein zwischen dem Bal de Noël in Monaco, dem Wiener Opernball und den Filmfestspielen von Cannes.
Über Casa Padrino
Casa Padrino ist eine internationale Luxusmöbel- und Interiormarke aus Essen, gegründet 2007 von Marvin Schertl und gemeinsam mit Dr. Sina Schertl geführt. Die Marke steht für handgefertigte Möbel und Dekoration im Barock-, Art-déco-, Neoklassik- und Jugendstil. Casa Padrino stattet Luxushotels, Villen, Yachten, Restaurants und Boutiquen weltweit aus, richtet auf Wunsch komplette Objekte ein und fertigt individuelle Einzelstücke.
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So erschien die Meldung im National Law Review
Die Meldung wurde international verbreitet und erschien unter anderem im US-Fachtitel The National Law Review.

The National Law Review, 3. Februar 2026, über EIN Presswire.




